Mahler, Muckis und die Sache mit der USP

USP_Wieviel Alleinstellungsmerkmal braucht der (Indie)Autor? Da sind sich die Gelehrten einig: Ein möglichst scharf definiertes Profil kombiniert mit einer idealerweise glasklaren USP (= Englisch bzw. Beraterdeutsch für Alleinstellungsmerkmal) sind der Schlüssel zum Erfolg.

Jetzt könnte die Autorin einwerfen, dass es vielleicht ein wenig wichtiger wäre, wenn man über Fantasie und wenigstens rudimentäres Sprachgefühl verfügt, doch das scheint eindeutig zweitranging zu sein. Oder um es mit einer lieben Freundin aus der Coaching-Branche zu sagen: “Was ist es, was dich in eine Talkshow bringt?”

Bitte? Nun lege ich schon mal grundsätzlich keinen gesteigerten Wert auf einen Talkshow-Auftritt. Und wenn doch, könnte man mich zu praktisch jedem Thema einladen, denn ich interessiere mich für vieles und habe zu fast allem eine Meinung – oder kann zumindest so tun als ob.

Und genau das scheint mein Problem zu sein. Ich kann mich nicht darauf festlegen, lustige Hunderomane zu schreiben. Ich möchte auch nicht bis ans Ende meiner Tage Geister über Kreuzfahrtschiffe hetzen und Paare zueinanderfinden lassen. Und am allerwenigsten will ich hier in diesem Blog ständig über diese Dinge schreiben. Es langweilt mich nämlich!

Gestern Abend war ich beispielsweise in der Alten Oper und habe mir Gustav Mahlers 3. Symphonie angehört. Anschließend waren der Mann an meiner Seite und ich uns einig, dass es viel besser war, als einst im Münchener Gasteig und mindestens so gut, wie vor vielen Jahren im Nationaltheater. Soweit hätte uns das kulturbeflissene Publikum vielleicht noch beipflichten können. Bei unseren Überlegungen, dass der neue Chefdirigent des HR-Sinfonieorchesters Andrés Orozco-Estrada von seinem Habitus sehr an Pep Guardiola erinnert, wären die meisten wohl ausgestiegen.

Doch warum eigentlich? Warum kann man nicht gerne in klassiche Konzerte gehen und gleichzeitig ein riesiger Fußball-Fan sein? Und wieso ist es anrüchig, wenn man parallel dazu auch noch kenntnisreich über Dallas (die TV-Serie, nicht die Stadt!)  und Herausforderungen bei der Hundeerziehung parlieren kann und möchte? Warum interessiert es darüber hinaus niemanden, dass ich derzeit meinen Astralleib mit Kniebeugen, Planks und Handständen (okay, Handstand-Versuchen!) stähle? Und gleichzeitig beim Tanzen versage? Warum sollte ich immer nur über eine Sache reden und schreiben?

Weil es erfolgversprechend wäre – sagen die, die es wissen müssen. Weil ich mich tödlich dabei langweilen würde – sage ich. Dieser Widerspruch ist ein Problem. Vor allem für meine Autoren-Existenz. Nicht nur Verlage haben allergrößtes Interesse daran, einen Autor oder zumindest seine Werke in eine klare Schublade zu stopfen. Nein, auch als Selfpublisher wird man mehr oder weniger dazu genötigt. Blöd!

Noch blöder ist jedoch, dass ich jetzt sogar den Beweis für die Richtigkeit dieser These habe! Ich habe nämlich kürzlich einen Teil meines Ichs outgesourced (ist vermutlich eine eine beginnende bipolare Störung?!) und mir ein Pseudonym zugelegt. Also noch eines, denn “Spielerfrau Carrie” ist ja schon lange in Fußballdingen unterwegs. Die andere Char … Schlampe hat eine sowas von eindeutige USP  – und vor exakt einer Woche ihr erstes Buch veröffentlicht. Wobei “Buch” schamlos übertrieben ist, denn es handelt sich um eine kleine, wenn auch sehr charmante Episode einer Serie. Und was soll ich sagen? Char …, also die Schlampe, verkauft mit ihrem klar definierten Profil und der recht monothematischen Ausrichtung ihr eBook wie geschnitten Brot!

Das ist zwar erfreulich für sie (und indirekt ja auch für mich), aber auch sehr frustrierend. Denn ob ich die Konsequenz aus dieser Erkenntnis wirklich ziehen will? Ich fürchte nein. Ach ja, Char … also die Schlampe steht übrigens auch nicht für Talkshows zur Verfügung!

Falls es Leser gibt, die keine Angst vor Vielfalt haben, denen möchte ich gerne meine beiden aktuellen Romane ans Herz legen. Hundstage und Gefühlte Wahrheit decken fast alles ab (nur keine Vampire) und sind zudem außerordentlich unterhaltsam. Ehrenwort!

Prokrastination und Assoziation

HundewaschanlageIhr kennt das auch, oder? Da müsste man dringend, also wirklich DRINGEND,  eine bestimmte Sache erledigen, doch die ist entweder langweilig oder kompliziert oder erfordert ein hohes Maß an Einsatz oder Kreativität. Oder im schlimmsten Fall alles zusammen. Erschwerenderweise kommt dann auch noch dazu, dass diese bestimmte Sache tatsächlich erst Ende nächster Woche fertig sein MUSS. Es wäre natürlich viel angenehmer, wäre sie schon jetzt erledigt, denn dann könnte man sich auch noch um die anderen mitteldringenden Dinge kümmern oder am Ende noch sein Privatleben genießen … Hmm.

Jedenfalls bin ich im Moment mit so einer Sache befasst und es sah Mitte letzter Woche noch echt gut aus, dass ich diese Sache eine Woche VOR der Deadline fertig bekomme. Doch dann wurde mein Unterbewusstsein übermütig und fing an, mein Tun zur torpedieren. Mit gemeinen, kleinen Ablenkungsmanövern, die mich mal wieder in die Prokrastination getrieben haben. Wobei ich in dieser Vermeidungsphase durchaus produktiv und auch kreativ war (und bin, denn auch dieser Beitrag ist eine Ersatzhandlung für die eigentliche Aufgabe):

So habe ich letzten Donnerstag an einem Online-Schreibkurs meiner Autoren-Kollegin Yvonne Pioch teilgenommen. Weniger, weil ich wirklich glaubte, dass ich dabei noch viel Neues über “Beschreibungen und Dialoge” lernen könnte, sondern hauptsächlich aus Neugier und der vagen Hoffnung auf inspirierenden Input. Der Plan war zu gucken, was die anderen so machen und vielleicht den ein oder anderen schlauen Beitrag ins Forum zu werfen. Doch natürlich kam es anders. Teil 1 der Aufgabe lautete, einen Ort zu beschreiben, in dem eine beliebige Handlung stattfinden sollte. Ich bekam dafür “Norwegen” zugelost. Und was macht Frau Müller? Statt sich weiterhin der DRINGENDEN Sache zu widmen, skizzierte sie in zehn Minuten einen geheimnisvollen Plot in karger, norwegischer Einsamkeit. Um kurz danach aufzujaulen, weil ihr ein Dialogpartner für ihre Figuren zugelost wurde: ein Warzenschwein! Ernsthaft?! Spätestens hier hätte ich die Notbremse ziehen müssen. Hab ich aber nicht. Wer mag, kann sich “Norwegen-Warzenschwein” gerne durchlesen. Und das Schlimmste: Ich denke jetzt ERNSTHAFT darüber nach, daraus eine Kurzgeschichte zu machen.

Wozu einen simple Begriffe nicht inspirieren können. Das funktioniert übrigens auch für Bilder. Ist mein Beitragsbild nicht ganz zauberhaft? Das hat eine Freundin auf ihrer Japan-Reise letztes Jahr fotografiert. Offensichtlich gibt es im reinlichen Japan in einigen Wohnhäusern eine allgemeine Hunde-Waschanlage. Wie beneidenswert! Das kann jeder Hundebesitzer bei der aktuellen Dreckwetterlage sofort nachvollziehen. Das Piktogramm ist ja eindeutig: Ein Hund, dessen Pfoten gesäubert werden. Stutzig macht mich die englische Erklärung “Pet’s Foot Washing Place”. “Pet” ist ja nunmal ein eher allgemein gehaltener Begriff für Haustier, womöglich gewählt, um keine anderen Tiere zu diskriminieren. Auch Katzen sollen ja schon mit Dreckspfoten gesichtet worden sein und von Kaninchen, die gerade einen Bau im Vorgarten angelegt haben, möchte ich gar nicht reden. Was aber, wenn mein Haustier gar keine Beine hat? Es gibt schließlich gar nicht mal so wenige Menschen, die sich possierliche Tigerpythons halten. Werden die dann von dieser wunderbaren Waschanlage ausgeschlossen? Und was soll überhaupt der strenge Fokus auf die Pfoten. Was, wenn auch der Bauch schmutzig ist? Je länger man darüber nachdenkt, desto rätselhafter wird es. Und auch immer reizvoller, denn es könnte ja noch so viel mehr dahinter stecken. Sachen, die VIEL aufregender sind als die DRINGENDE Sache …

Mein nächster Artikel wird übrigens die Überschrift “Fokussieren” tragen! Bestimmt. Also vielleicht. Dann jedenfalls, wenn ich dieses schwierige Unterfangen gemeistert habe. Vermutlich also eher nie … Schönen Sonntag noch und einen guten Start in die Woche!

Ach ja, den Beweis, dass ich notfalls doch konzentriert arbeiten und dringende Sachen auch zu Ende bringen kann, habe ich ja schon das ein oder andere Mal erbracht: Gefühlte Wahrheit und Hundstage!

Qualität darf ihren Preis haben!

Das_ist_es_mir_wertLetzte Woche habe ich eine Umfrage zum Lese- und Kaufverhalten von (eBook)-Lesern gestartet. Stattliche 134 Teilnehmer haben sich die Mühe gemacht, meinen kurzen Fragebogen auszufüllen. Vielen Dank dafür!

Die Ergebnisse sind dann doch einigermaßen überraschend – vor allem, was den Preis betrifft. Doch dazu später. Zunächst einmal darf man feststellen, dass eBooks gegenüber Taschenbüchern gewaltig aufholen. Es sagen zwar immer noch 57 Prozent, dass sie lieber Papier in den Händen halten, aber immerhin 43 Prozent bevorzugen das eBook.

55 Prozent aller Teilnehmer besorgen sich ihren “Stoff” ausschließlich über Amazon oder andere Online-Shops, nur knapp 19 Prozent kaufen nur im stationären Handel und ein gutes Viertel shoppt mal hier, mal da.

Gute Nachricht für alle Selfpublisher: “Was ist Ihnen ein eBook wert?” lautete die Frage und fast die Hälfte (46,6 %) antwortete: “Bis 4,99 €!” Ein Drittel ist sogar bereit bis 9,99 € auszugeben. Nur jeweils 1,7 % der Teilnehmer wollen 0,99 € oder 1,99 € zahlen. Jeweils 9,5 % sprachen sich für Preise von 2,99 € oder 3,99 € aus.

Ein Viertel zahlt bis 9,99€!

Auf die konkrete Frage “Wie viel haben Sie für Ihr letztes eBook ausgegeben?” sieht das Verhalten ein bisschen anders aus: 15,2 % der Teilnehmer zahlten nur bis 0,99 €, 8,9 % gaben 1,99 € aus. Die Preisklasse bis 2,99 € war mit 18,8 % am zweitstärksten vertreten, gefolgt von 16,1 %,  die 3,99 € für ihr letztes Buch gezahlt haben und 15,2 %, denen ihr Lesevergnügen 4,99 € wert war. Mit weiten Abstand, nämlich 25,9 %, den meisten Zuspruch erhielten Bücher, die bis zu 9,99 gekostet haben.

Preisdumping ist out!

Geht man rein nach den Zahlen ist ein Preis von 1,99 € am unattraktivsten. Nur 1,7 % geben diesen Preis als Obergrenze an und nur 8,9 % haben faktisch ein Buch in dieser Preisklasse gekauft. Gut ein Drittel ist bereit, die 10 Euro-Schwelle anzukratzen und ein gutes Viertel hat sogar zwischen 4,99 und 9,99 € für das letzte Buch ausgegeben.

Womöglich sollten wir Indies anfangen, einen halbwegs seriösen Preis für unsere Bücher zu verlangen? Kein generelles Preisdumping mehr, sondern ab und zu eine gezielte Aktion.

Zumindest in der Theorie sind diese Zahlen doch sehr tröstlich. Hoffen wir, dass sich die Praxis genauso entwickelt.

Schlimmer geht’s immer

The_wurst_is_yet_to_comeEigentlich sollte ich jetzt DRINGEND das Exposé zu einem neuen Romanprojekt ausarbeiten, aber ich kann mich gerade nicht entscheiden, wie der Arbeitstitel lauten soll: “Löwinnen” oder doch besser “Seensucht”?

Seensucht ist übrigens KEIN Tippfehler, sondern Absicht! Die Erklärung dazu würde allerdings zu viel vom noch fragilen Plot verraten, und da ich mit besorgten Leserinnen gerade vorgestern eine Diskussion zum Thema Schutz des geistigen Eigentums hatte (sehr süß, nachzulesen im Thread meiner Hundstage-Leserunde) halte ich ausnahmsweise diesbezüglich die Klappe.

Und kümmere mich stattdessen um das Thema “Rechtschreibung, Grammatik und Tippfehler”. Bei diesem Komplex schlagen mindestens zwei Herzen in meiner Brust. Während ich immer geneigt bin, Tippfehler zu verzeihen (in Blogs wie diesen, der davon nur so strotzt, in eMails oder auch in schnellen Facebook-Posts), kann ich mich ohne Ende über schlampige Grammatik, irritierende Kommasetzung (“Wir essen jetzt, Opa!” oder “Wir essen jetzt Opa!”) oder fehlende Großschreibung aufregen. Da gibt es, verdammtnochmal, UNTERSCHIEDE! Relevante Unterschiede!

Groß-und KleinschreibungSo, jetzt habe ich mich in Rage geschrieben – und bin auch noch nicht fertig. Ich lese nämlich gerade ein wirklich außerordentlich witziges Buch einer sehr netten Kollegin. Das Genre ist für mich bislang Neuland, aber die Story ist extrem gut aufgebaut (bin bei knapp der Hälfte), Tempo und Timing sind brillant und die Sprache wohltuend anspruchsvoll. Wenn, ja wenn da nicht die Sache mit der großen Duzerei wäre.

Menschen meiner Generation haben in der Schule gelernt, dass man in Briefen seinen Adressaten höflich Siezt oder Duzt (bewusste Großschreibung, liebe Weblektoren – weitere Akquisemails sind unnötig und falls doch: bitte etwas origineller und persönlicher!). Beispielsweise so: “Liebe Frau A.,  vielen Dank für Ihre aufmerksamen Mails, in denen Sie mich freundlicherweise auf die augenscheinlich erschütternden Tippfehler meiner beiden Websites hinweisen….” Wäre ich mit Frau A. persönlich bekannt hätte ich früher folgendes geschrieben: “Liebe Kirsten, vielen Dank für Deine aufmerksamen Mails, in denen Du mich freundlicherweise …”

Höfliches Großschreiben also. Macht man beim Siezen immer noch – nicht nur in Korrespondenzen, sondern auch in Prosatext-Dialogen. Nicht so beim Duzen! Das ist inzwischen schon in Briefen und Mails antiquiert und galt noch NIE in Dialogen! Und jetzt komme ich wieder zurück zum Roman der Kollegin. Da wird leider durchgängig groß geDuzt und geDicht und geDeint, dass es mich von Seite zu Seite mehr nervt. Und jetzt mein Dilemma: Soll ich’s ihr sagen? Oder hoffen, dass sie diesen Beitrag zufällig selbst liest – und bis hier durchgehalten hat?

Hmmmm. Habe ich’s diesmal geschafft, einen kleinen Shitstorm à la “Wer ohne Fehler ist …”? zu provozieren? Ich bin mir ganz sicher, dass auch in diesem Text etliche Tippfehler sind. Ganz sicher sogar falsch gesetzte Kommas (oder Kommata, Frau A?), womöglich auch ein dicker Grammatikschnitzer. Aber sorry, für ein professionelles Web-Lektorat fehlen mir Zeit und Geld, Frau A. Das investiere ich lieber ins Lektorat meiner Romane. So, und jetzt erwarte ich voller Vorfreude die Giftpfeile!

FBM14: Lesen und Messen

Lesen-Shoppen-CollageKleine Anregung für den neuen Duden: “messen” sollte zukünftig nicht nur für “Maß nehmen” stehen, sondern auch als Verb für anregende bis anstrengende Messebesuche gelten dürfen. Da könnte man den Satz “Ich bin drei Tage lang über die Frankfurter Buchmesse gehetzt und habe viele Termine gehabt” mit einem schlichten “Ich war messen “ abhandeln und hätte trotzdem alles Wesentliche gesagt. Als Freundin knapper Umfänge (Roman nicht mehr als 300 Seiten, Film nicht länger als 90 Minuten) käme mir das jedenfalls sehr gelegen…

Ich war also messen @ fbm14 – drei Tage lang, und war in erster Instanz wie immer vollkommen überwältigt (man könnte auch sagen: schockiert) ob der schieren Masse an Büchern. Wer soll das alles lesen??? Über die unüberschaubare Menge an Fußball-Literatur (man muss es wohl so nennen) habe ich mich gestern bereits an berufener Stelle gewundert, aber auch die anderen Genres buhlten mal subtil, mal schreiend um Aufmerksamkeit. Da kann man sich als Autor schon mal recht klein und unbedeutend fühlen.

Um dem entgegenzuwirken, habe ich mir einen Tipp meines Lieblings-Selfpublisher-Blogs Ebokks.de zu Herzen genommen: Raus aus der Komfortzone, rauf auf die Lesungsbühne! Die war am Freitag Abend sehr kuschelig – weil von meinen Büro-Genossinen von LOCKSTOFF in ihrem Showroom organisiert. “Lesen und Shoppen” stand am Freitag Abend auf dem Programm und genau das taten wir auch: Olivia de Winter aka Micha Goebig las aus ihrem neuen Roman Wann wenn nicht jetzt und ich präsentierte zwei Szenen aus Hundstage. Mit freundlicher Unterstützung von Terror-Terrier-Toni, der eifrig das Entertainment übernahm. Danke an Dagmar und Ulla für den wunderbaren Rahmen, Michael und Jan für die tollen Fotos und allen Gästen fürs Kommen, für viel Applaus und einige verkaufte Bücher und Shirts! DANKE!!

Und da ich die Komfortzone schon mal verlassen habe, werden die nächsten Wochen wohl ziemlich spannend, denn zwei meiner Messe-Termine haben zu erstaunlichen Ergebnissen geführt (zu gegebener Zeit gibt’s dazu mehr!). Dank meiner frisch erworbenen neuen Autoren-Software werde ich das möglicherweise sogar alles wuppen können… Es bleibt spannend.