Oversexed – underfucked

Oversexed-underfuckedDer Hund ist irgendwie auch nur ein Mann. Diese Binse wird zwar höchstens Haustier-Asketen überraschen, aber selbst ich habe heute wieder ein neues Highlight im Alltag mit meinem vierbeinigen Augenstern erleben dürfen: Urinprobe beim Rüden!

Der Schock – Blut am Pimmel

Doch der Reihe nach. Am Mittwoch war Toni bei seinem quartalsmäßige Friseurbesuch, der ihn binnen dreier Stunden vom wolligen Kuscheltier zum virilen Modellathleten macht. Was während dieser Transformationsphase genau passiert, weiß ich nicht, denn ich überlasse Toni und Angelika (seine von ihm heißgeliebte Grooming-Queen) ihrem gemeinsamen Schicksal. Es muss aber etwas Magisches sein, denn auch wenn beide Protagonisten danach erschöpft sind, bin ich jedes Mal verzaubert. Doch diesmal empfing mich Angelika mit einer besorgniserregenden Nachricht: Das Tier habe aus dem Penis geblutet!

Kleine Anmerkung an alle Hypochonder: NICHT googeln!!

Toni schien sein delikater Zustand jedoch nicht weiter zu beunruhigen. Bei der anschließenden Gassi-Runde tobte er mit Kollegen, versuchte eine minderjährige Ridgeback-Hündin zu beglücken und ignorierte konsequent jede Anweisung der nervigen Zweibeinerin am Rande der Wiese. Also alles wie immer.

Frauchen war trotzdem besorgt, denn Angelika denkt sich solche Geschichten ja nicht zum Spaß aus. Also beim Tierarzt angerufen und für heute morgen zum Rapport bestellt mit der nachdrücklichen Bitte um eine Urinprobe. Okay …

Die Prozedur – Urinprobe beim Rüden

Stellt sich die interessante Frage, wie man den Rüden dazu bringt, in einen Becher zu pinkeln. Allein die theoretischen Überlegungen führten bei den Zweibeinern schon zu hysterischem Gelächter und beim Hund zu völliger Verständnislosigkeit.

Und so lief es wirklich ab: Freitag, 7:20 Uhr. Es regnet. Mann, Frau und Hund verlassen das Haus. Mann hat Hund an der Leine. Frau läuft mit einem großen Messbecher unmittelbar dahinter. Hund ist irritiert, denn normalerweise begleitet ihn nur ein Erziehungsberechtigter bei der Morgenrunde. Mann und Frau kichern. Erste seltsame Blicke der reichlich anwesenden hektischen Schüler-Eltern-Arbeitnehmer-Fraktion. Jetzt! Hund schnüffelt und hebt zum ersten Mal das Bein. Frau rammt ihm beherzt den Messbecher zwischen die Beine und unters Gemächt – und ist erfolgreich: etwa fünf Tropfen eingefangen. Irritation beim Hund nimmt zu. Das Kichern auch. Deckel auf den Messbecher – schließlich regnet es und wir wollen ja keine Verwässerung. Da! Das Bein geht wieder hoch. Deckel runter, Becher unterm Pimmel – zwei Tropfen!

Heureka – er hat gepisst!

So wiederholt sich das Spiel etliche Male, bis eine substanzielle Menge von etwa 20 Milliliter Urin gewonnen ist. Menschen tuscheln, Hund ist inzwischen verstört und will nicht mehr pinkeln, doch Herrchen und Frauchen sind zufrieden. Mann geht mit der wertvollen Beute nach Hause, Frau führt den Hund auf die Wiese, wo er sich reichlich erleichtert …

Die Diagnose – oversexed and underfucked

Der Tierarzt war übrigens beeindruckt, als wir um kurz nach acht mit einer Urinprobe ankamen. Scheint nicht jedem zu gelingen. Eine Blasenentzündung konnte ruckzuck ausgeschlossen werden, doch die Prostata (Hund = Mann s.o.) ist ein wenig vergrößert. Der Tierarzt glaubt, dass es wohl ein kleines hormonelles Problem ist. Derzeit sind viele Hündinnen heiß und Toni würde doch sooooooo gerne endlich mal ran. Auch wenn Herr Doktor es etwas anders formulierte:  Toni ist eindeutig “oversexed and underfucked”!

Die Therapie – Sex oder Globuli

Wer sich also für seine Hündin reizende Babys wünscht, möge sich bitte dringend bei uns melden! Toni würde alles geben. DANKE! Bis dahin muss er nämlich Globuli fressen. Da muss es doch eine andere Lösung geben, oder?

Zum Beispiel, wie sie Tobi – Tonis literarisches Ich – erleben durfte. Nachzulesen im Roman Hundstage!

Die Dummheit der Menschen …

Die Würde des Menschen ist unantastbar!So, das ist jetzt der dritte Versuch für diesen Blogartikel und diesmal fasse ich mich wirklich kurz. In den ersten beiden Aufsätzen habe ich mich erst lang und breit und dann noch länger und noch breiter über die im Foto von zwei unschuldigen Tieren kolportierte These ausgelassen. Mein Blutdruck ist dabe in nie gekannte Höhen geschnellt und meine Laune in den Marianengraben. Mal wieder, muss ich an dieser Stelle zugeben, denn das passiert mir ja mit erschreckender Regelmäßigkeit.

Insofern belasse ich es jetzt einfach dabei: die Menschen sind dumm! Und da ich mich auch zur Spezies Homo sapiens (= je nach Übersetzung verstehender/verständiger/kluger/vernünftiger Mensch – was für ein Hohn!) zähle, muss ich davon ausgehen, dass auch ich dumm bin. Womöglich sogar saublöd. Dämlich genug jedenfalls, um mich über die Irrationalität/Naivität/Schwachsinnigkeit meiner Mitmenschen nach wie vor aufzuregen.

Zu wenig Information? Okay, dann in Stichworten eine kleine Auswahl der aktuellen Ärgernisse nur von heute: Angriff auf Meinungsfreiheit, Extremismus, Ignoranz, SoG-Fans, Orthografieschwäche bei L. und A. auf F., Zickenkriege, Telekom, Gewerkschaft, Sexismus, Papierstau, Putin, SUV-Fahrer, Pegida, Syrien, Dschihadisten, Ironie-Blindheit, Mitläufer, Wegseher, Flexileinen, Herpes, Planks, Alzheimer, Schulhof-Terror, Missbrauch = Romantik, … uswusf.

Fertig. Ich singe jetzt ein bisschen OM und dann wird alles gut. Vielleicht.

PS: Das war jetzt viel kürzer als die ersten beiden Entwürfe. Ehrlich!

PS: Mein Hund würde so etwas übrigens nie behaupten – hoffe ich jedenfalls …

Für eine kleine Auszeit von all dem Elend, kann ich dringend Gefühlte Wahrheit und Hundstage empfehlen. Sicherlich auch nicht völlig frei von Dummheit, aber wenigstens charmant und lustig.

Beim nächsten Hund wird alles anders

Terror-Terrier-ToniDas könnte der Titel des nächsten Romans werden. Oder auch “Frauchen am Rande des Nervenzusammenbruchs”. Ich geben zu, ich bin aktuell etwas monothematisch unterwegs – ein Hundeartikel jagt den nächsten. Und es wäre wirklich schön, wenn ich einfach dumpfe Werbung für meine Hundstage machen könnte (es wäre sogar deutlich sinnvoller), aber ich muss leider wieder die Realität bemühen.

Wobei mein vierbeiniger Gefährte, aka Terror Terrier Toni, gestern innerhalb einer knappen Stunde so viele Schoten geliefert hat, dass ich damit locker drei bis vier Kapitel füllen könnte… Ich will es kurz machen (falls ich die Langfassung doch irgendwann verwenden will):

19:30 Uhr: Aufbruch aus dem Büro – Hund läuft brav neben dem Fahrrad her. +++ 19:34 Uhr: Ankunft Grünanlage am Willy-Brandt-Platz – Leine los. Frauchen will, dass Hund einen Haufen produziert, Hund hat andere Pläne. +++ 19:46 Uhr: Hund hat zwei Kaninchen gejagt – eines davon beinahe in den Künstlereingang der Oper. Hund hat Erbrochenes gefressen. Hund hat versucht, einem Obdachlosen das Abendessen abzunehmen (erfolglos). Hund ignoriert tobende Besitzerin. Hund hat nicht gekackt. Hund schnappt sich undefinierbares Etwas und trabt davon. +++ 19:48 Uhr: Hund erfolgreich eingefangen. Frauchen will Heimfahrt antreten. Hund röchelt und würgt. +++ 19:50 Uhr: Besitzerin will wissen, warum Hund röchelt und würgt und ihm zu diesem Zweck ins Maul schauen. Hund öffnet Maul nicht, sondern presst die Zähne aufeinander. +++ 19:51 Uhr: Frauchen ist verzweifelt und wütend. Dann kommt ihr eine Idee. Im Fahrradkorb liegt ein Tennisball ungeklärter Herkunft. Sie nimmt den Ball und zeigt ihm den Hund. Hund öffnet Maul und will nach Ball schnappen. Frauchen steckt todesmutig Hand ins Maul und leuchtet mit Fahrradlampe hinein: am Gaumen klebt ein riesiges, zermatschtes Baguette-Brötchen. Sie pult es ihm aus den Höllenschlund. Hund ist erleichtert. Hund will Ball. Frauchen nicht, sie will heim und legt den Ball wieder in den Korb. +++ 19:54 Uhr: Rote Ampel. Hund versucht in den Fahrradkorb zu hüpfen, um den Ball zu holen. Frauchen brüllt ihn wieder an. +++ 19:55 Uhr: Ampel immer noch rot. Hund rempelt Frauchen an. Tobsuchtsanfall. +++20.03 Uhr: Ankunft nächste Grünfläche, denn Hund hat ja immer noch nicht gekackt. Dort tummeln sich zwei gut bekannte vierbeinige Kollegen. Interessiert Hund nicht. Klebt wie Pattex an Frauchen, will Ball. Frauchen will, dass Hund kackt und dann heim. Hund will Ball. Besitzerin gibt auf und wirft den Ball. Hund triumphiert und schnappt ihn sich. Läuft dann zu seinen Freunden. Ist nicht freundlich zu ihnen, weil er unterstellt, dass sie seinen Ball haben wollen. Freunde sind irritiert. Deren Besitzer auch. Frauchen scheucht peinlich berührt Hund weiter.  +++ 20:11 Uhr: Heureka – Hund scheißt!! Frauchen will heim. Hund nicht. +++ 20:15 Uhr: Hund findet das Spiel saulustig: sofort in die andere Richtung abhauen, sobald Frauchen ruft oder sich gar nähert. +++ 20:19 Uhr: Frauchen ist soweit, den Hund seinem Schicksal zu überlassen (ein Teil von ihr jedenfalls) und tut so, als würde sie davonradeln. Hund lässt sich von dieser Finte übertölpeln und rennt ihr hinterher. Frauchen bremst. Hund auch. Sie will ihn anleinen, er lacht hämisch mit Tennisball im Maul, dreht um und rennt wieder weg. +++ 20:31 Uhr: Ankunft zuhause. Frauchen und Hund sprechen nicht mehr miteinander.

Puhuuu… Heute ist er übrigens ganz friedlich und stolz wie Bolle, dass er seine eigenen Autogrammkarten hat. Mal sehen, ob er sich auch zu Autogrammen überreden lässt. Ein großes Stempelkissen wartet bereits. Wer ein Toni-Autogramm haben will, schreibt mir einfach eine eMail mit seiner Adresse, dann kommt es in den nächsten Tagen per Post angeflattert.

Ich gönne mir jetzt zwei Tage Hunde-Pause und stürze mich auf die Buchmesse – wo ich hoffentlich nicht so blamiert werde. Schönen Abend noch!

Nahtod und Alzheimer

Toni-BuchDas ist ja mal eine Überschrift, oder? Und ich könnte es noch weiter zuspitzen: Der Hund ist schuld, wenn ich demnächst Alzheimer bekomme! Ehe ich das alles gleich ausführlicher darlege schon mal so viel: Nein, ich mache keine blöden Gags über schwere Krankheiten und ja, ich habe leider viel mehr Ahnung von Alzheimer, als ich jemals haben wollte!

So, aber nun zu meiner Geschichte: Die Leser dieses Blogs wissen, dass Toni nicht nur mein vierbeiniger Augenstern, meine Inspirationsquelle für meinen neuen Roman Hundstage, mein Themenpool für endlose Blogbeiträge und treuer Jogging-Begleiter ist, sondern auch begeisterter Lieferant von Problemen, die ich ohne ihn nicht hätte.

Jeden Morgen, an dem wir nicht Joggen, gehen wir durch unser Viertel. Meist um kurz  nach sieben bis kurz vor acht. Also voll in der Schul-Rush-Hour. Auf unserer Runde kommen wir an vier Schulen vorbei, was grundsätzlich kein Problem wäre, denn das Verhältnis zwischen Hund, Frauchen und Schülern ist weitgehend unbelastet (wenn man von den Kamikaze-Kids absieht, die in irrisinniger Geschwindigkeit auf ihren Fahrrädern über die Gehwege brettern und mich zu bizarren Ausweichmanövern zwingen). Das Problem sind die Eltern, die ihren liebreizenden Nachwuchs mit dem Auto (bevorzugt im SUV) zum Unterricht kutschieren und dabei offensichtich die Straßenverkehrsordnung verdrängen. Das führt zu etwa zwei bis drei Nahtod-Erlebnissen pro Woche an einem der beiden Zebrastreifen, die auf dem Weg liegen. Und zu verbalen (!!) Gewalt-Exzessen meinerseits, die ich selbst kaum fassen kann – normalerweise kann ich vor neun nicht einmal “Guten Morgen” murmeln. Nicht schön.

Nicht schön, aber der Hund ist in diesem Fall fast unschuldig. Wenn man von der Tatsache absieht, dass ich ohne ihn um diese Zeit nicht draußen unterwegs wäre. Toni benimmt sich meistens sehr gut, es sei denn, ihm kommt ein Kaninchen vor die Flinte. So wie heute früh, als er im Gebüsch der einen Grünanlage einen Löffelträger aufgestöbert hat und ihn über die Straße (er hat wohl nicht den Zebrastreifen benutzt) in den nächsten Park gehetzt hat. Um es kurz zu machen: es ist nichts passiert! Kein Auto, kein Fahrradfahrer, kein Mensch, kein Tier kamen zu Schaden. Nur meine Nerven  haben sich verabschiedet… Liebe Hunde-Domina Susanne, wenn du diese Zeilen liest, sei bitte bei unserer nächsten Begegnun gnädig mit mir! Das ist neben der Ballnummer vielleicht eine weitere Problemzone, an der wir arbeiten können. Ach ja, für alle, die es interessiert: seine Büro-Neurose ist übrigens verschwunden.

Ich fasse mal kurz zusammen: Hund = Bewegung = Nahtoderlebnisse = zerrüttete Nerven.

Zurück zur Alzheimer-Problematik: Über diese Demenzform habe ich in den letzten Jahren alles gelesen, was ich in die Finger bekommen habe. Unter anderem auch so aufmunternde Studienergebnisse, demnach regelmäßige Bewegung (Check!), Yoga und/oder Meditation (Check) und Schreiben (Check) sich positiv auf eine etwaige Demenz-Neigung auswirken können. Will heißen: Hund = Bewegung = gut fürs Hirn.

Nun habe ich aber heute in der Süddeutschen Zeitung folgende erschütternde Meldung gelesen:Launen fördern Demenzrisiko – Unausgeglichene Frauen haben ein erhöhtes Risiko für Alzheimer. Dies berichten Forscher der Universität Göteborg … Das Team beobachtete 38 Jahre lang 800 Frauen und ermittelte mit Hilfe von Fragen ihr Ausmaß an Neurotizismus. Dieser schließt Charakterzüge wie Neid [Check – all die Autoren, die viel erfolgreicher sind], Launenhaftigkeit [ähem …], Reizbarkeit [siehe meine Reaktion am Zebrastreifen], Neigung zur Nervosität [Check] und Anfälligkeit für Stress [omg!] ein. … Die Wissenschaftler fanden heraus, dass die Frauen, die sich in den Tests als sehr neurotisch zeigten, doppelt so oft eine Demez bekamen. …”

OH MEIN GOTT!!! Was soll ich jetzt glauben? Was tun? Den Hund abgeben? Niemals! Daher werde ich mich meinem Schicksal ergeben und die Zeit, die mir noch bei voller geistiger Leistungsfähigkeit bleibt, sinnvoll nutzen und möglichst viele weitere Romane schreiben. Und wer weiß, vielleicht schießt schon die nächste SUV-Mutti noch ein Stückchen weiter übers Ziel hinaus …

Rockys Regelwerk

RockyWer hat noch immer Mitleid mit Toni und/oder seinem gestressten Frauchen? Ich kann beruhigen: Es wird besser! Vor allem seitdem ich dem Hund aus meinem neuen Roman Hundstage vorgelesen habe, für dessen Hauptfigur Tobi er Pate stand. Im direkten Vergleich zu Tobi, hat’s Toni nämlich noch gut. Er wird nur von einer zweibeinigen Hunde-Domina (sorry, Susanne – aber es ist einfach zu schön!) und mir in sein schickes rotes Büro-Häuschen gescheucht.

Romanheld Tobi dagegen, wird von seinem Kumpel Rocky gegängelt. Der steinalte Boxer-Rüde und Revierchef hat ein eisenhartes Regelwerk entwickelt und verlangt von Tobi, dass er sich IMMER daran hält:

  1. Hunde sind die überlegene Spezies!
  2. Wir pinkeln immer im Stehen! Daher sind wir Hündinnen überlegen. (Erweiterung zu Regel Eins: Rüden sind die überlegene Spezies!)
  3. Wir fraternisieren NIEMALS mit anderen – unwürdigen – Haustieren wie Katzen, Wellensittichen oder Hamstern! (vgl. Regel Eins)
  4. Wir hören nur dann auf unsere Menschen, wenn es uns sinnvoll erscheint! (vgl. Regel Eins)
  5. Wir zeigen keine Schwäche, kennen kein Mitleid und machen immer, was wir wollen! (vgl. Regel Eins)

Gar nicht so einfach für den dreijährigen Airedale Terrier-Rüden, der an den Arbeitsplätzen seiner Zweibeiner von einem nymphomanischen Goldfisch und einer russischen Nerzdame tyrannisiert wird. Stellen sich folgende interessante Fragen: Sind Nerze Haustiere? Goldfische würdig oder unwürdig? Und was wird Rocky dazu sagen?

Die Antworten darauf und viele anderen Geheimnisse werden im Oktober gelüftet! Am besten gleich für den Newsletter (rechts oben auf der Seite) registrieren und ALLE Informationen zu HUNDSTAGE, dem neuen Roman von Carin Müller, exklusiv und VOR allen anderen bekommen.

Oder um es mit einem anderen Rocky zu sagen: “Hast du die Angst in seinen Augen gesehen?”