5 Dinge, die … glücklich machen!

Happy-IndieIch habe in einem schlauen Ratgeber gelesen, dass “List-Posts” im Internet besonders beliebt und erfolgreich sind. Und hey, beliebt und erfolgreich sein, das will doch schließlich jeder. Ich auch! Daher total subjektiv, die fünf ultimativen Dinge, die einen Indie-Autor glücklich machen:

1. Wahrnehmung: Auch wenn es aktuell häufig noch Äußerlichkeiten sind à la “Oh wow, es sieht ja aus wie ein richtiges Buch!”, freut sich der vor Aufregung bebende Selfpublisher über jedes Fitzelchen Aufmerksamkeit, das er kriegen kann. Aber unter uns: Es sieht nicht nur aus wie ein Buch, es ist auch eines!

2. Rezensionen: Ein paar Leser haben die Überraschung, dass es sich bei Gefühlte Wahrheit WIRKLICH um ein Buch handelt schon hinter sich gelassen und es gelesen! Einige haben sich – und das ist noch erfreulicher – sogar schon die Mühe gemacht und eine Rezension geschrieben. Danke, Ihr seid die BESTEN!

Anmerkung vom 21.5.: Da hat sich jemand meine Wunschliste aber sehr zu Herzen genommen. Danke für die grandiose Rezension und ja, um Briegel tut’s mir auch sehr leid …

3. Gastauftritte: Es gibt gefühlt etwa genauso viele Buch-Blogger wie Buch-Autoren. Schön, wenn man da zusammenfindet. So wie ich brandneue Indie-Autorin und der brandneue Indie-Buch-Blog von Denise.  Da ich am seltenen Multiplen Persönlichkeitsabspaltungssysndrom (MPAS) leide, bereichere ich aber auch gerne weitere Blogs und Webpräsenzen mit einem Teil(chen) von mir!

4. Aktionen: Die am MPAS leidende Autorin ist aber auch selbstlos und teilt ihr Glück gerne mit anderen. Deshalb gibt es auf Lovelybooks bei einer Leserunde insgesamt 15 Exemplare (6 Taschenbücher, 9 eBooks) von Gefühlte Wahrheit zu gewinnen. Die Bewerbungsfrist endet am 26.5.! Und weil ich gerade die Spendierhosen anhabe, verschenke ich auf Goodreads nochmal 5 Taschenbücher. Auch da kann man sich bis zum 26.5. noch bewerben.

5. Verkaufszahlen: Allein, dass es sie gibt, ist schon mal toll! Ja, Menschen, kaufen dieses Buch! Aber lange noch noch nicht genug, daher auf nach Amazonien …

Wer also eine richtig jubelnde Indie-Autorin erleben will, kauft am besten ihre Bücher, schreibt eine Rezension, berichtet seinen Freunden und Bekannten davon, schenkt das Buch (selbstverständlich weitere Exemplare!) lieben Menschen, organisiert eine Lesung, ruft sie an oder schreibt ihr eine Mail! Es ist so einfach … DANKE!