Carin Müller bloggt ...

... zum Tag ›Hoffnung‹

Warum gute Enden alles andere als trivial sind.

Die Kunst des Happy Ends

»Ach, du schreibst Liebesromane? Mit Happy End? Wie … nett.« Ich kann es nicht mehr hören. Warum Hoffnung keine Naivität ist, sondern eine bewusste Entscheidung.

Es gibt einen Satz, den ich regelmäßig zu hören bekomme. Nicht wortwörtlich, aber sinngemäß, und immer mit diesem leicht herablassenden Lächeln, das Menschen aufsetzen, wenn sie glauben, höflich zu sein, während sie mir verbal eigentlich gerade ein Messer zwischen die Rippen rammen: »Ach, du schreibst Liebesromane? Mit Happy End? Wie … nett.« Dieses »nett« ist natürlich kein Kompliment. Es ist ein Diminutiv. Es bedeutet: süß, harmlos, trivial. Es bedeutet: vorhersehbar, anspruchslos, ein bisschen doof. Es bedeutet: nette Beschäftigung, aber natürlich keine richtige Literatur. Die Leute die diese Worte sagen kommen übrigens aus allen Ecken. Es sind Männer und Frauen. Lesende ...

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Über meinen Glauben, meine Einstellung zum Fußball und eine Rezension zu "Hoffe" von Papst Franzsikus.

Der Papst, die FIFA und ich – über Enttäuschung, Glaube und ein kleines Wunder

Kirche, Kinderglaube, Macht, Missbrauch und … Hoffnung? Warum mich ausgerechnet eine Papst-Biografie tief berührt hat – obwohl ich mit Religion (und Fußball!) längst abgeschlossen hatte.

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Braucht man Inhaltswarnungen oder Content Hinweise in Büchern?

Vorsicht: Triggerwarnung

Wie sinnvoll sind Inhaltswarnungen in Büchern? Und wird es zukünftig bei mir welche geben?

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Hoffnung, Mut & Zuversicht

Kann man in Zeiten wie diesen einfach so weiterleben? Darf man glücklich sein und sich über seine Alltagsprobleme aufregen? Ich finde: Man muss sogar!  Lesen