Carin Müller bloggt ...

... in der Rubrik ›Lese- und Schreibmythen‹

Bildbeschreibung: dunkelhaarige Frau mit einem Buch vor eine fantasievollen bunten Hintergrund

Schreibmythos: Geschichtenerzählerin

Muss man sich wirklich auf eine Art von Geschichten konzentrieren? Oder darf man sich einfach als Geschichtenerzählerin bezeichnen, die alle Genregrenzen sprengt?

Karl Valentin soll einst gesagt haben: »Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen.« Ein gleichermaßen tröstlicher wie verstörender Gedanke finde ich. Auf die Zunft der Schreibenden gemünzt könnte man den Spruch folgendermaßen adaptieren: »Es ist schon alles geschrieben, nur noch nicht von jedem.« Auch das ist eine Wahrheit. Es gibt nur eine endliche Zahl an möglichen Plots, aber unendliche Variationen davon – und das ist Fluch und Segen. Ich komme nämlich langsam in ein Alter, wo ich mir sehr genau überlegen muss, welche Geschichten ich noch erzählen möchte – und in wie viele Variationen. Derzeit komme ich ...

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und warum man die meisten einfach vergessen kann

Die Wahrheit hinter 7 Schreibmythen

Schreibanfänger:innen klammern sich an alles, was Halt gibt und Hilfe verspricht, aber die meisten Tipps sind einfach für die Tonne!

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Warum Montag das Zeug zum Plot-Twist hat

Montag: Der Plot-Twist der Woche

Warum der Montag der Plot-Twist der Woche ist – … und wie wir ihn trotzdem überleben. Kleine Ode an den Wochenstart.

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Schreibmythos: Show, don’t tell

Zeit dafür, DAS Dogma der Schreiberwelt unter die Lupe zu nehmen: Was ist wirklich dran an »show, don’t tell«!  Lesen

Schreibmythos: Der arme Poet

Zu den beliebtesten Vorurteilen gegenüber Autoren gehört die Annahme, dass sie entweder schweinereich sein müssen oder wie »Der arme Poet« am Hungertuch nagen.  Lesen

Schreibmythos: (Verlags)Autor:innen und Marketing

Kleiner Spoiler: Alle Autor:innen müssen sich ums Marketing kümmern. Egal welche Veröffentlichungsstrategie sie haben und wie lange sie schon im Geschäft sind.  Lesen

Kunst oder Geschäft?

Bin ich Künstlerin oder Geschäftsfrau? Beides. Warum das hierzulande noch naserümpfend betrachtet wird, in anderen Teilen der Welt bereits der Goldstandard ist.  Lesen

Lesemythos: Was ist ein gutes Buch?

Die Qualität eines Buches liegt (fast) immer im Auge der Betrachtenden. Oder gibt es objektive Merkmale, anhand derer man sich ein Bild machen kann?  Lesen

Schreibmythos: Selfpublishing vs. Verlag

Warum haben selbstpublizierte Bücher immer noch ein schlechtes Image? Oder liegt das Vorurteil im Auge des Betrachters?  Lesen

Schreibmythos: Schnellschreiben ist Murks

Bei manchen Vorurteilen bekomme ich einfach nur Schnappatmung. Auch bei diesem: »Schnellschreibende produzieren nur minderwertigen Murks!«  Lesen

Lesemythos: Buch oder Film?

Bücher sind immer besser als die verfilmte Version? Jüngste Erkenntnisse bringen mein Dogma ins Wanken.  Lesen

Schreibmythos: Autor bleib bei deinem Genre!

Frei nach dem Sprichwort »Schuster bleib bei deinen Leisten«, wird auch Autor*innen nahegelegt, nicht fremdzugehen. Doch ist das wirklich vergleichbar?  Lesen

Beurteile ein Buch nicht nach seinem Cover

Ist man automatisch oberflächlich, wenn man sich als Cover-Käufer outet? Oder ist es vielmehr ein Qualitätsmerkmal?  Lesen

Schreibmythos: Authentizität

Heißes Eisen: Wie authentisch muss eine Geschichte sein? Und wie definiert man Authentizität im Roman eigentlich?  Lesen

Schreibmythos: Happy End

Wie happy muss ein Romanende wirklich sein? Um diese Frage ranken sich endlose Diskurse und ziemlich schräge Mythen.  Lesen

Schreibmythos: Shitty First Draft

Ist der erste Entwurf eines Romans wirklich immer für die Tonne, wie uns viele Ratgeber glauben lassen wollen?  Lesen

Schreibmythos: Easter Eggs

Unter Schreibenden und Lesenden gibt es zahllose Mythen und angebliche eiserne Regeln. Weil heute Ostern ist, kümmern wir uns um »Easter Eggs«.  Lesen