Carin Müller bloggt ...

... zum Tag ›Manuskript‹

Über die Leere im Kopf nach dem ENDE eines Romans

Frittenbuden-Blues

Was belgische Pommes mit dem Gefühl von Leere zu tun haben, das Autor*innen nach dem magischen Wörtchen ENDE überfällt.

Es ist mal wieder so weit. Ich habe gerade den zweiten Band meiner »Insel der Wale«-Reihe beendet und sollte ekstatisch vor Freude sein. Bin ich auch – abstrakt jedenfalls. Tatsächlich ist mein Kopf leer und ich sitze bereits seit einer Stunde vor der weißen Seite und versuche sie, mit sinnvollen Wörtern für einen süffigen Blogartikel zu füllen. Wenn du diese Zeilen heute lesen kannst, ist es mir geglückt. Irgendwie. So viele Ideen, so wenig Zeit Wenn ich an meine Schreibanfänge zurückdenke, schien mir die größte Herausforderung zu sein, einen Roman zu beenden. Für mich war es dieses »Einen Sohn zeugen, ...

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