Carin Müller bloggt ...

... zum Tag ›Genre‹

Bildbeschreibung: dunkelhaarige Frau mit einem Buch vor eine fantasievollen bunten Hintergrund

Schreibmythos: Geschichtenerzählerin

Muss man sich wirklich auf eine Art von Geschichten konzentrieren? Oder darf man sich einfach als Geschichtenerzählerin bezeichnen, die alle Genregrenzen sprengt?

Karl Valentin soll einst gesagt haben: »Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen.« Ein gleichermaßen tröstlicher wie verstörender Gedanke finde ich. Auf die Zunft der Schreibenden gemünzt könnte man den Spruch folgendermaßen adaptieren: »Es ist schon alles geschrieben, nur noch nicht von jedem.« Auch das ist eine Wahrheit. Es gibt nur eine endliche Zahl an möglichen Plots, aber unendliche Variationen davon – und das ist Fluch und Segen. Ich komme nämlich langsam in ein Alter, wo ich mir sehr genau überlegen muss, welche Geschichten ich noch erzählen möchte – und in wie viele Variationen. Derzeit komme ich ...

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Welche Motive verbergen sich hinter welchem Trope?

Ab in die Tropen – die beliebtesten Romance-Tropes

Tropen oder »Tropes« sind wiederkehrende Themen und Motive, die der Leserschaft einen Hinweis darauf geben, worauf sie sich im Roman einstellen können.

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Warum man als Autor*in seiner Nische treu bleiben sollte, und warum das fast unmöglich ist

Schreibmythos: Autor bleib bei deinem Genre!

Frei nach dem Sprichwort »Schuster bleib bei deinen Leisten«, wird auch Autor*innen nahegelegt, nicht fremdzugehen. Doch ist das wirklich vergleichbar?

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Let’s talk about ... me?!

Wenn man meiner Umfrage glauben schenken darf, dann will die Mehrheit meiner Blog-Lesenden vor allem etwas über mich erfahren. Wow.  Lesen