Carin Müller bloggt ...

... zum Tag ›Autorinnenleben‹

Können Gemeinschaftsprojekte unter Autor*innen funktionieren?

Einsam, zweisam – Chaos?

Schreiben ist ein einsamer Beruf. Es sei denn, man sucht sich Mitstreiter. Über Vorzüge und Fallen von Kollaborationen.

Mein Romandebüt »Mopsküsse« (heute heißt es »Hugo’s Affairs – Wie war das mit zauberhaften Anfängen?«) habe ich einst mit meiner Freundin Micha geschrieben. Im Gegensatz zu mir hatte sie 2005 wenigstens rudimentäre Ahnung davon, wie man ein Romanprojekt angehen könnte, schließlich hatte sie in den USA studiert und war dort auf »creative writing« gestoßen. Wir haben also intensiv geplottet, die ersten Kapitel geschrieben, uns einen Agenten gesucht (erfolgreich), dann weiter geschrieben und weitergeschrieben und weitergeschrieben und überarbeitet und überarbeitet und überarbeitet und 2006 einen Verlagsvertrag bei Goldmann unterschrieben. Dann hat es noch einmal drei Jahre gedauert, bis das Buch 2009 ...

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Was war schon, was kommt noch in 2023?

Zeit für ein Zwischenfazit

Man muss ja nicht immer auf den Jahreswechsel warten, um über die Dinge des Lebens zu reflektieren. Urlaub ist dafür auch ganz toll geeignet.

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Warum man als Autor*in seiner Nische treu bleiben sollte, und warum das fast unmöglich ist

Schreibmythos: Autor bleib bei deinem Genre!

Frei nach dem Sprichwort »Schuster bleib bei deinen Leisten«, wird auch Autor*innen nahegelegt, nicht fremdzugehen. Doch ist das wirklich vergleichbar?

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Let’s talk about ... me?!

Wenn man meiner Umfrage glauben schenken darf, dann will die Mehrheit meiner Blog-Lesenden vor allem etwas über mich erfahren. Wow.  Lesen

Schreibmythos: Authentizität

Heißes Eisen: Wie authentisch muss eine Geschichte sein? Und wie definiert man Authentizität im Roman eigentlich?  Lesen