Carin Müller bloggt ...

... zum Tag ›Gemeinschaftsprojekt‹

Ordo Draconis 4 - Zeitenwende von Kay Noa ist da

Wasser, Wandel, Weltrettung – Ordo Draconis 4

Vier Elemente halten die Welt zusammen. Wenn eins davon kippt, kippt alles. In Ordo Draconis treffen vier Elemente auf vier sehr meinungsstarke Drachen – und plötzlich wird klar: Magie ist nicht das Problem. Teamwork ist es.

Wir neigen fast dazu, die vier Elemente als dekorative Esoterik-Symbole oder Fantasy-Motive abzutun. Hübsch, archaisch, ein bisschen mystisch – perfekt geeignet für Geschichten, in denen Drachen dramatisch über Burgruinen kreisen, während irgendwo ein Prophet das »Gleichgewicht« heraufbeschwört. Blöderweise sind die Elemente aber nicht nur Deko. Erde, Luft, Feuer, Wasser – das sind Grundkräfte, aus denen unser Alltag besteht. Erde trägt und speichert, Luft verbindet und wirbelt, Feuer treibt an und verwandelt, Wasser bewegt und formt. Und genau weil sie so normal und alltäglich sind, vergessen wir gern, wie schnell sie kippen können. Erde wird Starrheit. Luft wird Chaos. Feuer wird ...

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Das ist der aktuelle Status quo im Gemeinschaftsprojekt mit Christian Raabe

Apfelig Morden

Gut zweieinhalb Jahre nach Start der Kooperation geht das Gemeinschaftsprojekt mit Christian Raabe auf die Zielgerade.

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Cover, Episode 5 von The Wylde Wynds

Der wilde Wikinger

Endlich geht’s weiter in The Wylde Wynds. Gut zu wissen, dass ihr die Geschichten aus dem fiktiven Pub in Edinburgh schon vermisst habt.

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Halloween-Prophezeiungen

Es geht weiter mit The Wylde Wynds – diesmal mit einer Halloween-Geschichte in der Nachtschicht.  Lesen

Das versteckte Café

Endlich! Hier kommt die erste Episode von meinem Edinburgh-Projekt, das dank einer Leserin auf den schönen Namen »The Wylde Wynds« hört.  Lesen

Zusammenarbeit unter Autor*innen

Sag niemals nie – oder warum ich es nun doch noch einmal in Erwägung ziehe, einen Roman mit einem Kollegen zu schreiben.  Lesen

Künstlerstipendium

In der Corona-Krise wurden viele Hilfsangebote ausgelobt. Einzelselbständige und Künstler kamen oft zu kurz – doch ich freue mich über ein Arbeitsstipendium der HKST.  Lesen