... zum Tag ›Gemeinschaftsprojekt‹

Einsam, zweisam – Chaos?
Schreiben ist ein einsamer Beruf. Es sei denn, man sucht sich Mitstreiter. Über Vorzüge und Fallen von Kollaborationen.
Mein Romandebüt »Mopsküsse« (heute heißt es »Hugo’s Affairs – Wie war das mit zauberhaften Anfängen?«) habe ich einst mit meiner Freundin Micha geschrieben. Im Gegensatz zu mir hatte sie 2005 wenigstens rudimentäre Ahnung davon, wie man ein Romanprojekt angehen könnte, schließlich hatte sie in den USA studiert und war dort auf »creative writing« gestoßen. Wir haben also intensiv geplottet, die ersten Kapitel geschrieben, uns einen Agenten gesucht (erfolgreich), dann weiter geschrieben und weitergeschrieben und weitergeschrieben und überarbeitet und überarbeitet und überarbeitet und 2006 einen Verlagsvertrag bei Goldmann unterschrieben. Dann hat es noch einmal drei Jahre gedauert, bis das Buch 2009 ...
Der wilde Wikinger
Endlich geht’s weiter in The Wylde Wynds. Gut zu wissen, dass ihr die Geschichten aus dem fiktiven Pub in Edinburgh schon vermisst habt. Lesen
Halloween-Prophezeiungen
Es geht weiter mit The Wylde Wynds – diesmal mit einer Halloween-Geschichte in der Nachtschicht. Lesen
Das versteckte Café
Endlich! Hier kommt die erste Episode von meinem Edinburgh-Projekt, das dank einer Leserin auf den schönen Namen »The Wylde Wynds« hört. Lesen
Zusammenarbeit unter Autor*innen
Sag niemals nie – oder warum ich es nun doch noch einmal in Erwägung ziehe, einen Roman mit einem Kollegen zu schreiben. Lesen
Künstlerstipendium
In der Corona-Krise wurden viele Hilfsangebote ausgelobt. Einzelselbständige und Künstler kamen oft zu kurz – doch ich freue mich über ein Arbeitsstipendium der HKST. Lesen

